Käsekuchen mit Magerquark

Hervorgehoben unter: Backen & Desserts

Ich liebe es, einen leichten und dennoch cremigen Käsekuchen zu backen, besonders wenn Magerquark im Spiel ist. Diese Rezeptur lässt sich wunderbar variieren und ist perfekt für jede Gelegenheit. Der Käsekuchen bekommt durch den Magerquark eine angenehme Frische und bleibt dabei kalorienarm. Ich verwende oft saisonale Früchte als Dekoration, was nicht nur gut aussieht, sondern auch den Geschmack intensiviert. Dies ist mein persönliches Lieblingsrezept, und ich bin sicher, dass es auch deiner Familie gefallen wird!

Marleen Weiss

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Marleen Weiss

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-14T09:16:19.127Z

Bei der Zubereitung meines Käsekuchens mit Magerquark habe ich verschiedene Rezepte ausprobiert und schließlich die perfekte Mischung gefunden. Der Schlüssel zu einem gelungenen Käsekuchen liegt in der richtigen Kombination der Zutaten und der Backtemperatur. Ich empfehle, ihn bei niedriger Hitze zu backen, damit die Füllung gleichmäßig fest wird und der Kuchen nicht rissig wird.

Ein weiteres Geheimnis ist die Verwendung von frischen Zitronen, die dem Kuchen eine erfrischende Note verleihen. Ich serviere meinen Käsekuchen gerne mit einer fruchtigen Sauce oder frischen Beeren, was nicht nur das Aussehen verbessert, sondern auch den Geschmack perfekt abrundet. Probier es aus und lass dich von den Aromen überraschen!

Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst

  • Cremige Textur, die auf der Zunge zergeht
  • Leicht und frisch dank Magerquark
  • Ideal für besondere Anlässe oder als süße Versuchung

Die Bedeutung der Zutaten

Die Auswahl der Zutaten spielt eine entscheidende Rolle in der Textur und dem Geschmack deines Käsekuchens. Magerquark sorgt nicht nur für eine leichte, cremige Konsistenz, sondern hat auch einen niedrigen Fettgehalt, was diesen Kuchen ideal für alle macht, die auf ihre Kalorien achten. Bei der Wahl des Zuckers kannst du alternativ auch Xylit oder Erythrit verwenden, wenn du eine zuckerfreie Version bevorzugst. Diese Süßstoffe verändern den Geschmack zwar etwas, erzeugen aber trotzdem eine köstliche Füllung.

Eine frische Zitrone bringt die Aromen zur Geltung. Gleichzeitig sorgt der Zitronensaft dafür, dass der Käsekuchen eine angenehme Frische erhält, die durch die Süße des Zuckers balanciert wird. Achte darauf, bio-zertifizierte Zitronen zu wählen, da die Schale oft behandelt wird. Solltest du keine Zitronen zur Hand haben, kannst du auch mit Limettensaft arbeiten, was dem Kuchen eine exotische Note verleiht.

Backtechniken für den perfekten Käsekuchen

Der Schlüssel zu einem perfekten Käsekuchen liegt in der richtigen Backtechnik. Es ist wichtig, die Temperatur des Ofens genau einzuhalten, um ein Überbacken zu vermeiden. Bei 160°C wird der Käsekuchen gleichmäßig gegart, und du solltest ihn beobachten, bis die Oberfläche leicht goldbraun ist. Ein erfolgreicher Käsekuchen hat in der Mitte eine sanfte und leicht wackelige Konsistenz; er festigt sich nach dem Abkühlen im Kühlschrank.

Wenn dein Käsekuchen nach dem Backen Risse zeigt, kann das auf eine zu hohe Temperatur während des Backens hinweisen. Um das zu verhindern, kannst du eine Schüssel mit Wasser in den Ofen stellen, um eine sanfte Dämpfen-Umgebung zu schaffen, die das Entstehen von Rissen minimiert. Auch das langsame Abkühlen bei Raumtemperatur ist wichtig, um Temperaturschocks zu vermeiden, die das Rissrisiko erhöhen.

Serviervorschläge und Variationen

Für eine ansprechende Präsentation kannst du deinen Käsekuchen mit saisonalen Früchten dekorieren. Beeren wie Himbeeren oder Heidelbeeren bieten nicht nur eine farbenfrohe Garnitur, sondern auch einen erfrischenden Kontrast zur süßen Füllung. Du kannst die Früchte direkt vor dem Servieren darauf anrichten, um sicherzustellen, dass sie frisch bleiben und das Aroma nicht verlieren.

Um dem Käsekuchen eine besondere Note zu verleihen, experimentiere mit verschiedenen Aromen. Ein Teelöffel gebrauchsfertiger Kakao oder eine Prise Zimt in der Füllung kann zu interessanten Geschmackserlebnissen führen. Wenn du den Käsekuchen für eine Feier vorbereiten möchtest, kannst du ihn auch in Mini-Format in Muffinförmchen backen. Diese kleinen Käsekuchen sind nicht nur einfach zu portionieren, sondern auch perfekt für Buffets.

Zutaten für den Käsekuchen mit Magerquark

Für den Boden:

  • 200g Butterkekse
  • 100g geschmolzene Butter

Für die Füllung:

  • 500g Magerquark
  • 200g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Saft und Schale von 1 Zitrone
  • 1 Päckchen Puddingpulver (Vanille)

Für die Deko:

Frische Früchte nach Wahl oder Puderzucker.

Zubereitung

Boden vorbereiten

Die Butterkekse zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine Springform drücken und einen Boden formen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C für 10 Minuten backen.

Füllung zubereiten

In einer Schüssel Magerquark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale sowie Puddingpulver gut vermengen, bis eine glatte Masse entsteht.

Käsekuchen backen

Die Füllung gleichmäßig auf den vorgebackenen Boden gießen und bei 160°C etwa 40 Minuten backen. Die Oberfläche sollte leicht goldbraun werden.

Abkühlen lassen

Den Käsekuchen aus dem Ofen nehmen und bei Raumtemperatur abkühlen lassen, dann im Kühlschrank für mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Servieren

Den Käsekuchen nach Belieben mit frischen Früchten oder Puderzucker dekorieren und genießen!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Lass den Käsekuchen nach dem Backen vollständig auskühlen, damit er die perfekte Konsistenz erreicht. Wenn du möchtest, kannst du auch eine Fruchtsauce als Topping verwenden.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Der Käsekuchen kann gut im Kühlschrank aufbewahrt werden und bleibt dort für bis zu fünf Tage frisch. Achte darauf, ihn in Frischhaltefolie zu wickeln oder in einem luftdichten Behälter zu lagern, um den Geschmack und die Textur zu bewahren. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, empfiehlt es sich, den Käsekuchen einzufrieren. Er sollte in Stücke geschnitten und gut verpackt werden, um Gefrierbrand zu vermeiden.

Zum Auftauen kannst du den Käsekuchen einfach über Nacht im Kühlschrank lassen. Dies sorgt dafür, dass er gleichmäßig auftaut und seine cremige Konsistenz behält. Du kannst ihn auch bei Raumtemperatur für ein paar Stunden stehen lassen, bevor du ihn servierst. So nimmt er wieder die perfekte Serviertemperatur und -textur an.

Tipps zur Anpassung des Rezepts

Solltest du an einer glutenfreien Diät interessiert sein, kannst du die Butterkekse einfach durch glutenfreie Kekse ersetzen. Diese Anpassung sorgt dafür, dass der Käsekuchen für jeden zugänglich bleibt, ohne an Geschmack zu verlieren. Achte darauf, dass du auch gluteffreie Puddingpulver verwendest, wenn du diese Variante auswählen möchtest.

Für eine vegane Version lässt sich Magerquark durch Seidentofu ersetzen. Mische den Tofu gut mit den restlichen Zutaten, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Verwende Pflanzenöl in den gleichen Maßen als Alternativen zu den Eiern, um die Rezeptur auf pflanzlicher Basis zu halten. Beachte jedoch, dass der Geschmack leicht variieren kann, also experimentiere mit den Mengen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Käsekuchen im Voraus zubereiten?

Ja, der Käsekuchen lässt sich hervorragend einen Tag vorher zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren.

→ Wie kann ich den Kuchen glutenfrei machen?

Du kannst die Butterkekse durch glutenfreie Kekse ersetzen.

→ Welcher Quark eignet sich am besten?

Magerquark ist ideal für diesen Käsekuchen, da er eine leichte und fluffige Konsistenz verleiht.

→ Wie kann ich den Kuchen aromatisieren?

Zusätzlich zur Zitrone kannst du auch Orange oder ein paar Tl Vanilleextrakt hinzufügen.

Käsekuchen mit Magerquark

Ich liebe es, einen leichten und dennoch cremigen Käsekuchen zu backen, besonders wenn Magerquark im Spiel ist. Diese Rezeptur lässt sich wunderbar variieren und ist perfekt für jede Gelegenheit. Der Käsekuchen bekommt durch den Magerquark eine angenehme Frische und bleibt dabei kalorienarm. Ich verwende oft saisonale Früchte als Dekoration, was nicht nur gut aussieht, sondern auch den Geschmack intensiviert. Dies ist mein persönliches Lieblingsrezept, und ich bin sicher, dass es auch deiner Familie gefallen wird!

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit40 Minuten
Gesamtzeit60 Minuten

Erstellt von: Marleen Weiss

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 12 Stücke

Was Sie brauchen

Für den Boden:

  1. 200g Butterkekse
  2. 100g geschmolzene Butter

Für die Füllung:

  1. 500g Magerquark
  2. 200g Zucker
  3. 3 Eier
  4. 1 Päckchen Vanillezucker
  5. Saft und Schale von 1 Zitrone
  6. 1 Päckchen Puddingpulver (Vanille)

Anweisungen

Schritt 01

Die Butterkekse zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine Springform drücken und einen Boden formen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C für 10 Minuten backen.

Schritt 02

In einer Schüssel Magerquark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale sowie Puddingpulver gut vermengen, bis eine glatte Masse entsteht.

Schritt 03

Die Füllung gleichmäßig auf den vorgebackenen Boden gießen und bei 160°C etwa 40 Minuten backen. Die Oberfläche sollte leicht goldbraun werden.

Schritt 04

Den Käsekuchen aus dem Ofen nehmen und bei Raumtemperatur abkühlen lassen, dann im Kühlschrank für mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Zusätzliche Tipps

  1. Lass den Käsekuchen nach dem Backen vollständig auskühlen, damit er die perfekte Konsistenz erreicht. Wenn du möchtest, kannst du auch eine Fruchtsauce als Topping verwenden.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 280 kcal
  • Total Fat: 10g
  • Saturated Fat: 5g
  • Cholesterol: 180mg
  • Sodium: 90mg
  • Total Carbohydrates: 38g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 20g
  • Protein: 12g